|
24-16 Mai. 2013
Für mehr Informationen bitte den Titel anklicken
Vereidigung in Quito: Rafael Correa schließt erneute Kandidatur 2017 aus
amerika21, 24.05 | Ecuadors Präsident Rafael Correa hat einen Tag vor seiner Vereidigung für die Amtszeit 2013 bis 2017 angekündigt, nach dieser Periode nicht erneut für das höchste Staatsamt kandidieren zu wollen.
Rafael Correa wird für seine dritte Amtszeit vereidigt
blickpunkt-lateinamerika, 24.05 | Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa wird heute in Quito für seine dritte Amtszeit vereidigt. Damit wird er das höchste Amt in dem südamerikanischen Land bis 2017 übernehmen. Der 50-Jährige wurde im Februar dieses Jahres im ersten Wahlgang mit 57 Prozent der Stimmen gewählt.
Correa als neuer Präsident Ecuadors vereidigt
euronews, 24.05 | Rafael Correa
ist in Quito als neuer Präsident Ecuadors vereidigt worden. Der
linksorientierte Wirtschaftsexperte kündigte radikale demokratische
Reformen und eine Beendigung des neoliberalen Wirtschaftssystems in
seinem Land an. Außerdem will er eine Verfassung gebenden Versammlung
einsetzen.
Die Doppelmoral des Eurozentrismus
freitag, 24.05 | Ecuadors Präsident Rafael Correa ist nicht weiter erstaunt, wie unterschiedlich Menschenrechte und Meinungsfreiheit in Lateinamerika und Europa wahrgenommen werden
"Auch der Tango gefällt mir" - Interviewbuch über Franziskus
blickpunkt-lateinamerika, 24.05 | Er berichtet, wie er zum Priestertum kam; dass er als junger Mann eine Freundin hatte, von der er sich aber mit Blick auf seine geistliche Berufung trennte. Dass er gerne Tango tanzte; dass er aufgrund seiner Lungenoperation nicht singt. Dass er gerne liest, Hölderlin liebt, Musik hört - Beethoven. Dass ihm Marc Chagalls "Weißes Kreuz" gefällt.
Papst und Staatspräsident Mauricio Funes würdigen Romero
blickpunkt-lateinamerika, 24.05 | Der Staatspräsident von El Salvador, Mauricio Funes, und Papst Franziskus haben den 1980 ermordeten Erzbischof Oscar Romero gewürdigt. Der Erzbischof der Hauptstadt San Salvador war als kirchlicher Anwalt für soziale Gerechtigkeit weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Am 24. März 1980 wurde er während eines Gottesdienstes in San Salvador am Altar erschossen.
Papst und El Salvadors Staatspräsident würdigen Oscar Romero
kipa-apic.ch, 24.05 | Der Staatspräsident von El Salvador, Mauricio Funes, und Papst Franziskus haben den 1980 ermordeten Erzbischof Oscar Romero gewürdigt. Funes hatte dem Papst ein kleines Stoffstück des Gewands überreicht, das Romero zum Zeitpunkt seiner Ermordung trug.
Wahrheitskommission in São Paulo klärt Morde von 1968 auf
amerika21, 24.05 | In der vergangenen Woche hat der ehemalige Armee-Angehörige Valdemar Martins de Oliveira vor der Wahrheitskommission São Paulos ausgesagt und detailliert über die Entführung und Ermordung des Ehepaares Abi-Eçab im Jahr 1968 berichtet.
Wahrheitskommission will Strafen für Täter
blickpunkt-lateinamerika, 24.05 | Brasiliens Wahrheitskommission wird in ihrem Abschlussbericht eine Bestrafung der Verantwortlichen für Menschenrechtsvergehen im Zeitraum von 1946 bis 1985 fordern. Für die Zeit der Militärdiktatur (1964-1985) ist bisher nach der brasilianischen Rechtsprechung keine Bestrafung von Menschenrechtsverbrechen möglich.
Chiquita: Millionen US-Dollar für Paramilitärs
amerika21, 24.05 | Die paramilitärischen AUC sollen von Chiquita über 1,7 Millionen US-Dollar für ihre Dienste erhalten haben. Drei Cents pro exportierte Bananenkiste wurden an Paramilitärs in Kolumbien bezahlt. Konzern will Freigabe von Dokumenten verhindern, die Zusammenarbeit beweisen
Onlineproteste gegen Haftanstalt in Guantánamo
amerika21, 24.05 | Um den Druck auf die Regierung von US-Präsident Barack Obama nach über 100 Tagen Hungerstreik im Gefangenenlager Guantánamo zu erhöhen, hat die Online-Community "Anonymous" seit vergangenem Freitag zu Solidaritätsaktionen aufgerufen.
Präsident Uruguays legt Mediengesetz vor
amerika21, 24.05 | Der Präsident von Uruguay, José Mujica, hat die audiovisuellen Medien zu einem Sektor des öffentlichen Interesses erklärt. Dafür brachte er vergangenen Dienstag ein "Gesetz über die Dienstleistungen der audiovisuellen Kommunikation" in der Abgeordnetenkammer des Landes ein.
Weg frei für Morales
nzz.ch, 24.05 | Die bolivianische Regierung hat am Montag ein Gesetz in Kraft gesetzt, wonach Präsident Evo Morales bei den Wahlen 2014 für ein weiteres fünfjähriges Mandat antreten darf. Zuvor hatten das Parlament und das Verfassungsgericht dem zugestimmt.
Minenarbeiter gegen Morales
taz, 24.05 | Im Streit zwischen Regierung und Gewerkschaften gibt es eine vorläufige Kampfpause. Präsident Evo Morales bereitet derweil seine Wiederwahl vor.
Hafturteil gegen Guatemalas Ex-Diktator Rios Montt aufgehoben
derstandard.at, 24.05 | Montt war am 10. Mai wegen Völkermords und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 80 Jahren Haft verurteilt worden
Gewerkschaft beendet Rentenstreik in Bolivien
amerika21, 24.05 | Nach 15 Tagen Arbeitsniederlegung, Straßenblockaden und Demonstrationen für mehr Rente hat Boliviens Dachgewerkschaft COB in der Nacht zum Mittwoch das Ende aller Streikaktivitäten erklärt.
Gewerkschaft erklärt Generalstreik für beendet
blickpunkt-lateinamerika, 24.05 | In der Nacht zum Mittwoch hat Boliviens Dachgewerkschaft COB das Ende aller Streikaktivitäten erklärt. 15 Tage hatte COB die 10-Millionen-Einwohnernation teilweise lahm gelegt und eine drastische Rentenerhöhung gefordert. Man werde auf das letzte Angebot der Regierung zur Änderung des Rentengesetzes eingehen, teilte die Gewerkschaftsführung auf einer Pressekonferenz in La Paz mit.
„Guantánamo ist Symbol für ein Amerika, das die Herrschaft des Rechts verspottet“
handelsblatt, 24.05 | US-Präsident Obama hat in seiner Rede eine neue Etappe im Kampf gegen den Terror ausgerufen und erneut angekündigt, Guantanamo zu schließen. Dabei stellte er sich auch kritischen Zwischenrufen.
Legalität für Millionen Einwanderer in die USA
derstandard, 24.05 | Die USA bekennen sich dazu, eine Nation von Einwanderern zu sein. In seltener Eintracht beschloss der zuständige Justizausschuss im Senat wichtige Schritte zur längst fälligen Reform des Immigrationsgesetzes
Tod am Straßenrand
igmetall, 24.05 | Gewerkschafter leben riskant. In Lateinamerika bezahlen Menschen ihren Einsatz für Arbeitnehmerrechte mit dem Leben. Aber auch in anderen Ländern sind Gewerkschafter und ihre Familien Repressalien ausgesetzt. Dagegen hilft nur die internationale Solidarität von Beschäftigten.
Pazifik Allianz nimmt Fahrt auf
nzz.ch, 24.05 | Im Juni vergangenen Jahres erst hatten sich in der chilenischen Atacama-Wüste die Präsidenten Chiles, Perus, Kolumbiens und Mexikos getroffen, um die Pazifik-Allianz zu gründen. Ziel der Vereinigung war die wirtschaftliche Integration zwischen ihren Staaten.
Optimismus bei Kolumbiens Friedensgesprächen
nzz.ch, 24.05 | Seit einem halben Jahr verhandeln Vertreter der Regierung Santos und die Farc-Guerilla in Kuba. Trotz zähem Verlauf geben sich die Beteiligten optimistisch.
Afrokolumbianer protestieren gegen Vertreibung
blickpunkt-lateinamerika, 24.05 | Rund 116 afrokolumbianische Familien, die aufgrund der Errichtung des Industriehafens „Agua Dulce“ in Buenaventura (Department Valle del Cauca) vertrieben worden sind, fordern vom Staat und dem philippinischen Konzern ICTSI die Rückgabe ihres Landes.
Cacarica – Kolumbien: Einmal gegen Dario gewinnen
latinorama, 24.05 | Vor wenigen Tagen berichtete die taz ueber Vertreter der Autonomen Gemeinden am Curvaradó-Fluss, die von der Interkirchlichen Kommission Gerechtigkeit und Frieden begleitet werden und zu einer Demonstration zum gegenwaertigen Friedensprozess nach Bogotá gereist waren.
|