Deutsche Presse / Prensa alemana

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Nicaragua: Kein Raum für Dialog
jungewelt.de, 04.08.2018 | Opposition in Nicaragua verliert an Mobilisierungsfähigkeit. Auch drei Monate nach Beginn der schwersten innenpolitischen Krise der jüngeren Geschichte Nicaraguas zeichnet sich keine gewaltfreie Verhandlungslösung des Konflikts ab. Doch in den Alltag kehrt eine gewisse Normalität zurück: Die von Regierungsgegnern errichteten Straßensperren, die zu Brennpunkten des Verbrechens und der Gewalt geworden waren, sind abgebaut worden.
 
"#aufstehen"
Für ein gerechtes und friedliches Land
Damit ihr euch informieren könnt, hier der Entwurf von Wagenknecht für die Sammelbewegung. Heisst jetzt "aufstehen", sollte urprünglich "fairLand" heissen.
 
Der Ruin Venezuelas hat nichts mit einem "Sozialismus" oder einer "Revolution" zu tun
amerika21.de, 05.08.2018 | Die Analyse der bolivarischen Wirtschaftspolitik zeigt, wie weit entfernt diese von einer auf "Entwicklung" ausgerichteten oder gar sozialistischen Politik ist
 
Venezuela in der Krise
Hintergründe und Debattenbeiträge zur Lage in dem südamerikanischen Land
amerika21.de |  Gut zwei Jahre nach dem Tod von Venezuelas Präsident Hugo Chávez sieht sich Venezuela mit schweren Problemen konfrontiert. Preissteigerungen und Versorgungsengpässe bei Grundbedarfsgütern sind die sichtbarsten Symptome einer Krise, die sich insbesondere mit dem Verfall der Erdölpreise ab Mitte 2014 verschärft hat.
 
Brasilien: Kandidat in der Zelle
sueddeutsche.de, 5. 08.18 | Die Arbeiterpartei nominiert Ex-Präsident Lula für die Präsidentenwahl, obwohl er im Gefängnis sitzt. Aber darf er überhaupt antreten?
Er führt Wahlkampf hinter Gittern: Brasiliens Arbeiterpartei (PT) hat am Samstag den Ex-Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva zu ihrem Präsidentschaftskandidaten gekürt. In einer Botschaft aus dem Gefängnis rief Lula die Delegierten zu einem "rastlosen Kampf für die Demokratie" auf.
 
Zurück zum Neoliberalismus
jungewelt.de, 08.08.2018 | In Ecuador zeigen die neoliberalen Kurskorrekturen des seit Mai 2017 regierenden Präsidenten Lenín Moreno erste Wirkungen. Nach einer Veröffentlichung des Nationalen Statistikinstituts (INEC) vom Juli lebten im ersten Halbjahr 2018 rund 24,5 Prozent der Bevölkerung in »Armut«. Die Zahl der Armen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent. Die »extreme Armut« nahm im selben Zeitraum von 8,4 auf 9 Prozent zu.
 
Mexiko: Designierter Präsident López Obrador eröffnet Friedensforum
amerika21.de, 14.08.2018 | Amlo berät mit Experten, sozialen Organisationen, Opfern sowie Angehörigen von Verschwundenen und Ermordeten über Maßnahmen gegen Gewalt und Kriminalität. Amlo wiederholte seine Auffassung, dass Kriminalität und Unsicherheit nicht mit mehr Gewalt bekämpft werden könne. "Das Schlechte kann man nicht mit dem Schlechten bekämpfen".
 
Wir leben unter einer Diktatur der Oligarchien des globalisierten Finanzkapitals
NachDenkSeiten 27.06.17 | Private Oligarchien haben eine Macht, die „nie auch nur irgendein Kaiser, König, Papst jemals auf diesem Planeten hatte. Sie entziehen sich jeder sozialen, staatlichen und gewerkschaftlichen Kontrolle.“ Das sagt der Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UN-Menschenrechtsrats Jean Ziegler in einem ausführlichen Interview mit den NachDenkSeiten.
 
Lula da Silva: "Die Elite will keine Demokratie"
amerika21.de, 10.04.2018 | Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat dem früheren Staatschef von Ecuador, Rafael Correa, am 29. März ein Interview gegeben. In der Russia Today-Sendung "Im Gespräch mit Correa" erklärt der Mitbegründer der Arbeiterpartei und zweifache Präsident die Hintergründe der politischen Krise in seinem Land und die Richtlinien seiner Wahlkampagne für die Präsidentschaftswahl im Oktober dieses Jahres.
 
Ein Marxist namens Che
jungewelt.de, 05.05.2018 | Ernesto Guevara hat einen bedeutenden Beitrag zur revolutionären Theorie geleistet. Ein Großteil seines Werks ist hierzulande noch unbekannt      
 »Wenn man uns fragt, ob wir Marxisten sind oder nicht, dann ist das so, als würde man einen Physiker fragen, ob er ’Newtonianer’ ist, oder einen Biologen, ob ’Pasteurianer’.« Che.
 
Kolumbien: Studie bringt staatliche Verbrechen unter der Regierung Uribe ans Licht
amerika21.de. 17.07.2018 | Das vor wenigen Monaten erschienene Buch von Omar Eduardo Rojas Bolaños und Fabián Leonardo Benavides Silva ist in Zusammenarbeit mit Wirtschafts- und Geschichtswissenschaftlern, Psychologen und Soziologen entstanden und bezieht verschiedenste Quellen ein. Damit ist es die bisher umfassendste und genaueste Studie zum Thema der falsos positivos in Kolumbien.
 
Was bleibt noch von der Demokratie?
jungewelt, 02.03.2018 | Brasilien wurde zur Geisel einer perversen Elite. Ein »Zusammenbruch der demokratischen Institutionen«: Die Aussage der Regisseurin Maria Augusta Ramos in einem Interview für die junge Welt  beschreibt die gegenwärtige Situation exakt. Wir leben nicht in der demokratischen, institutionellen Normalität, die der Verfassungsprozess von 1988 hervorgebracht hatte.
 
Samstag, 25. August 2018 | 22:00 Uhr
Ritmo Cubano mit Enrico&Groove-Band
Enrico Perez, auch bekannt als "El Rey del Ritmo", wuchs im Viertel Jesus Maria in Havanna auf,aus dem viele andere virtuose Kubanische Perkusionisten stammen, Mit seine Groove-Band bringt er temperamentvolle afrokubanische und lateinamerikanische Rhythmen von Jazz bis Rumba und Guaguanco auf die Bühne und sein Publikum zum Tanzen.    
Ibero-Amerikanisches Institut    
Potsdamerstr. 37, 10785 Berlin
 
 
10 Strategien der Manipulation
Noam Chomsky ist einer der bekanntesten Wissenschaftler der Welt. Dieser US-amerikanische Denker wurde von The New York Times als der wichtigste Denker der heutigen Zeit betitelt. Einer seiner bedeutendsten Beiträge besteht darin, die Strategien der Manipulation zu nennen und zu analysieren. Genauer gesagt, geht es um die Massenmanipulation, die es heutzutage auf der Welt gibt.

 
Schleichender Völkermord in Amazonien: Indigene Stämme immer stärker bedroht
de.rt.com, 29.10.2017 | Morde, Massaker, Vertreibungen und ein Staat, der wegschaut: Im brasilianischen Amazonasgebiet stehen ökonomische Interessen über dem Schutz der Ureinwohner. Die Regierung unter Präsident Michel Temer befördert diese dramatische Entwicklung.
Quelle: www.globallookpress.com © Global Look Press

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